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Am Abraham Lincon Park ist ein Kreisel

und wie bereits gesagt, geradeaus über den Kreisel - 2. Ausfahrt - gehts wieder mit etwas weniger Gefahrenpotential an den Gärtnereien vorbei weiter runter bis zur Friedenstraße.

Hier beginnt der Südfriedring

Wenn Sie hier überleben wollen oder zumindest gesund ankommen wollen, dann bleibt leider nur der Bürgersteig übrig. Auf der Straße kommen Sie in beiden Richtungen so richtig ins Schwitzen (aus Angst), so sehr Sie sich auch bemühen, maximal 2,00 cm (wirklich Zentimeter, also nicht Meter) neben dem Rinnstein zu fahren. Also doch wieder auf den Bürgersteig. - Das ist natürlich keine solide und erlaubte Lösung - schon gar nicht auf Dauer.

Am Abraham Lincoln Park kann man aber auch rechts ab bis zum Dankwardweg durchfahren. Das ist die gesündere Lösung zur mittleren Mainzer Straße - zum Behördenzentrum. Nach Biebrich kommt man so aber nicht. Dazu müssen wir bis ganz runter zur Mainzer Straße ans Hallenbad fahren.
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Auf dem Fußsteig ist nie viel los.

Der gesamte Siegriedring ist der extrem enge Teil des 2. Ringes und da scheinen 70 bis 80 Kilometer in der Stunde erlaubt zu sein. Jedenfalls werden Sie mit solchen Geschwindigkeiten überholt. Selbst mit dem E-Bike schaffen Sie es nicht, da mitzuhalten.

Die Überführung der Mainzer Straße ist in beiden Richtungen auch sehr eng

An der Mainzer Straße quäle ich mich nicht mehr (mit den Autos) über die Brücke, es ist zu gefährlich. Ich fahre bis runter zur Bushaltestelle und gehe zu Fuß über den Zebrastreifen bzw. die Ampel und auf der jeweils anderen Seite auf dem Fußweg weiter.
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Man könnte doch den Fußweg auf der Brücke nutzen ?

Aber auch der Fußweg über die Brücke ist nicht "einladend", der hört einfach auf.

Auf der sicheren Seite der Strecke

Auch hier sind ganz selten Fußgänger unterwegs. Diese Zufahrt bzw. der Abzweig zur Mainzer Straße ist jetzt weniger gefährlich.

Diese 3 Fahrbahnen werden ampelgesteuert überquert

Alle Fahrbahnen sind per Ampel gesteuert und für Autofahrer weithin zu sehen.







Am Ende landen Sie - trotz Fahrrad-Ampel - auf dem Fußweg dort auf der linken Seite. Das ist der sichere Weg, auf dem wirklich seltenst Fußgänger zu sehen sind.
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Auf dem Fußweg bis zur Kupferlache

Das Fahren auf der Fahrbahn auf der langen Brücke über die diversen Eisenbahnlinien ist ebenso ungesund wie auf dem Siegfriedring. Sie werden abgedrängt und bedrängt und genötigt, also fahren Sie besser auch nach der Unterführung weiter auf dem fast immer leeren Fußweg neben der Gegenfahrbahn bis zur Kupferlache, früher hieß das am Mühltal.
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Endlich wirds wieder "un"-gefährlich, dafür aber recht steil

Und dafür haben die E-Bikes den Motor, das geht jetzt super.

Paralell zur stillgelegten Eisenbahnlinie

Hier stand auch mal eine Barriere "gegen" wildgewordene Autofahrer, aber die hat jemand umgefahren. Das Schild interessiert weder Rollerfahrer noch Motorradfahrer und schon gar nicht kleine PKWs, Fiestas, Polos, Corsas usw. Die Brettern hier einfach durch. Wehe, der Kinderwagen macht nicht Platz.
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Auch die nächste Barriere ist "abgeholzt"

Nov. 2016 - Seit über 2 Jahren ist auch diese Barriere abrasiert und es fällt unseren Ordnugshütern nicht auf. - Schade.

Hinter der Sektkellerei Henkel angekommen

Hier ist die Brücke über die ehemalige Bahnanbindung von Henkel Trocken, die aber auch seit Jahrzehnten stillgelegt ist. Links geht es runter nach Biebrich zur Äppelallee.

Bis auf diese unsinnige Umlaufsperre ist der Weg nun frei.

Wenn Sie zu sehen müssen, wie Rollerfahrer dort samt Sozius - ohne abzusteigen - durchfahren, wird der Unsinn solch einer Sperre offensichtlich. Wer das wohl wieder verzapft hat ???
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